Japanese National Monument

Everything in your life, right now, is awesome. Everything is in its right place, under grace, and whether or not this makes perfect sense yet, one day it will.

And the time swiftly approaches when you’ll be exceedingly grateful for all that has brought you to this day and contributed to who you’ve become, because it is exactly that person who is now poised to live as you have always dreamed you would one day live.

I wish you a happy Monday :o)!

Bergsteiger mit Kletterschuhen – die Sohlenflächen der japanischen Seraus sind elastisch und schmiegen sich dem Untergrund an. Die harten Hufränder stehen wie Leisten vor und helfen den Tieren ein sicheren Stand im felsigen Untergrund zu finden. Sie leben in kaltgemäßigten Gebieten und bilden deswegen auch ein wolliges, dichtes Winterfell aus. Wie alle Gemsenverwandte können sie hervorragend klettern und springen.

Die japanischen Naturbotschafter – hier eine wunderschöne, freundliche Serow-Dame aus dem Zoo Magdeburg – wurden aufgrund ihres Felles und Fleisches jahrhundertelang gejagt. Anfang des 20. Jahrhunderts waren die Bestände soweit zurückgegangen, dass die Art als bedroht galt. 1955 wurden die Capricornis crispus zu einem japanischen Naturdenkmal erklärt und geschützt. Seitdem haben sich die Bestände erholt.

  • Blende: ƒ/5.6
  • Kamera: Canon EOS 5D Mark II
  • Brennweite: 400mm
  • ISO: 1600
  • Verschlusszeit: 1/320s
Share Button